Ich habe einige der Blog-Beiträge mit sehr persönlichen Anmerkungen in einen „privaten“ Modus versetzt. Dies zum einen, weil ich mich nicht persönlich angreifbar machen will, zum anderen weil private Äußerungen möglicherweise und sogar wahrscheinlich für Außenstehende völlig uninteressant sind. Ich diskutiere dennoch sehr gerne über sehr viele Themen, z.B. über rechtliche Fragen und Streitfragen, über gesellschaftliche, auch politische Themen, über Fußball usw. Es liegt in der Natur der Sache und gehört zum Wesen der Demokratie, dass bei allen Diskussionen unterschiedliche Ansichten aufeinandertreffen. Und es liegt in der Natur der Sache und gehört zum Wesen der Demokratie, dass man die eigene Meinung eventuell nicht „durchsetzen“ kann, was aber nicht hindert und hindern sollte, dass man sie dennoch äußern kann und auch äußert. Bei allen Diskussionen in allen oben genannten Bereichen, sollte man aber „auf Augenhöhe“ diskutieren können. Das setzt gegenseitigen Respekt voraus, aber auch, dass alle Seiten gleiche Rechte haben, bzw. zumindest alle Rechte, die unsere rechtsstaatliche Ordnung vorsieht. Ich habe in den letzten 2-3 Jahren Dinge erfahren, die zu einer Änderung meiner persönlichen Bewertung meiner letzten ca. 30 Lebensjahre auch in dieser Hinsicht geführt haben. Mehr kann und sollte ich an dieser Stelle nicht äußern. Meine Haltungen, Einstellungen und Ansichten über gesellschaftliche und politische Themen (und über Fußball und Jazz-Musik) sind seit Jahren so wie sie sind, die verändere ich nicht, ich drehe das Fähnchen nicht so wie es gerade opportun ist. Meine privaten und höchstpersönlichen Themen (und auch meine private Vergangenheit) sind privat und gehen niemand was an. Punkt.
Ich weiß noch lange nicht alles und weiß auch nicht ob alles stimmt, was mir zugetragen wurde, aber ich ahne, dass dies teilweise wiederum gegen mich verwendet wird, weil das ja alles zu hart und unmenschlich sei und ich dann ja auch selbst so hart und unmenschlich sei. Ich will keine Beweise führen für das Gegenteil, das sollen Andere beurteilen, vielleicht die, die sich die ganze Geschichte ausgedacht haben oder sehe ich etwas falsch? Ich kann ein Führungszeugnis vorweisen ohne jeden Eintrag, ob dies bei der Einordnung hilft?
