Beispiel für cleveres Marketing:
„Jobware, da hab‘ ich den Job her“.
Nicht so clever wäre, und das ist rein fiktiv, erfunden mit KI und nicht real existierend:
„Jobrad, da hab‘ ich das Rad her.“ (weil irgendwie merkwürdig negativ assoziiert und irgendwie negativ daherkommend).
Anm. -1: Das ist jetzt sehr „off topic“.
Anm. 0: jetzt macht der immer noch sei Späßjer…! (siehe Anm. 7)
Anm. 1: es gibt noch viele weitere Jobbörsen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) wie z.B. Indeed, Stepstone, Randstad, Jobbörse, Yourfirm usw….
Anm. 2: ich kann nichts dafür wie Andere mich sehen, ich kann nur sagen, weder von der einen Seite betrachtet, noch von der anderen Seite betrachtet, ist alles weiß oder schwarz. Man muss sich nur die Mühe machen, differenziert zu betrachten. Und: es kommt immer darauf an, wer die Deutungshoheit hat.
Anm. 3: der Schlüssel zu allem sind Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Beides sollte man zum richtigen Zeitpunkt haben, auch hier gilt, wer zu spät kommt, kann eventuell ein Problem haben.
Anm. 4: wenn jemand, den ich mag, ein Problem hat und dieser Jemand niemand mehr hat, der hilft oder helfen will, dann fragt mich, dann bin ich da, das ist keine Floskel und keine Angeberei.
Anm. 5: „What are you really on?“ R.I.P. and remember the great F.Z. The music of F.Z. made me enter into the great world of Jazz-Rock- and Jazz-Music, that was beetween 1977 and 1979. Thank you for that! I love this kind of music since this time. And this music kept me alive. The Montreux Jazz Festival had a big influence on me. I loved being there and I loved to see, that a whole town is living the Jazz for 2 weeks. R.I.P. the great Claude Nobs and thanks to all the people who help to keep on going this outstanding event!!
Anm. 6: Konfuzius sagt: „Nach dem Vordenker kommt der Nachdenker“.
Anm. 7: Vor ca. gut drei Jahren war ich beruflich in Berlin und wäre fast vorsätzlich überfahren worden, als ich die Straße überqueren wollte, der Fahrer des Fahrzeugs gab noch mehr Gas, nachdem er mich gesehen hatte, ich konnte mich durch einen Sprung auf den Grünstreifen retten, nein, es war nicht am Breitscheidplatz. Aber kurz vorher hatte zufällig im Hotel jemand gesagt, ich solle immer die Fußgängerampel benutzen. Hatte ich in dem Fall nicht gemacht, weil die Straße als ich schaute ganz frei war. Zufälle gibts… (damals war ich parteilos, ahnungslos, freilos…). Kennzeichen konnte ich nicht aufschreiben, dafür ging alles zu schnell. Sachen gibt’s.
